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Impfung

Hier wollen wir euch etwas über die möglichen Nebenwirkungen bzw. Reaktionen
nach einer Impfung informieren, da das bei Tierarzt leider meistens (wie bei uns)
nicht besprochen wird,und wir dadurch unsre Crazy durch eine Autoimmunerkrankung verloren haben.

Es müssen ja alle Züchter b.z.w. verschiedene Hundehalter (Hundesportler,Ausstellungsbesucher,Urlauber) einen Güldigen Impfausweis oder besser gesagt eine jährliche Impfung vorweisen sonst bekommen sie keinen Zutritt,dürfen nicht Züchten oder,oder,oder...
Was leider auch fast keiner weiß ist das die Dosierung des Impfstoffes in Deutschland sehr hoch ist und eine Tollwutimpfung z.B. 3 Jahre wirkt,das haben verschiedene Universitäten,Doktoren und Professoren herausgefunden.Hier mal ein Ausschnitt vom Pharmakonzern Pfizer

Staupe:
Immunschutz mind. 7 Jahre ( Atemwegserkrankungen, Husten, Erbrechen,Durchfälle, Krämpfe, Ataxia)

Hepatitis:
Immunschutz mind. 7 Jahre ( virale Leberinfektion, Erbrechen, Durchfall, Austrocknung)

Pavo:

Immunschutz mind. 7 Jahre ( virale Herzmuskelinfektion, Durchfall und Erbrechen mit Blut versetzt.)

Tollwut:

Immunschutz mind. 3 Jahre ( Virusinfektion von Gehirn und NS)

Abzuraten ist von folgenden Impfungen, da sie keinen erfolgreichen Impfschutz geben:

Leptospirose : Bakterielle Infektion von Nieren, Leber und Blut. Die meisten Erkrankungen werden durch Serovare ausgelöst, gegen die der Impfstoff nicht schützt. ( Info: „Kleintiermedizin“ Ausgabe ½ 2006 )

Parainfluenza: virale Atemwegsinfektion mit Husten ( generelle Wirksamkeit ist nicht nachgewiesen)

Bordetella: bakterielle Atemwegsinfektion mit Husten. ( generelle Wirksamkeit ist nicht nachgewiesen)

Herpesvirus: Welpensterben durch Heropesvirus kommt in Deutschland sehr selten vor, die Notwendigkeit einer Impfung ist fraglich. ( Ausgabe Kleintiermedizin ½ 2006)

Borrelia: eine generelle Wirksamkeit der Impfung kann nicht erwartet werden, die zeckenprphylaxe ist deshalb einer Impfung vorzuziehen. (( Info: „Kleintiermedizin“ Ausgabe ½ 2006 )

In den USA sowie auch in unseren benachbarten europäischen Ländern wird ausdrücklich davor gewarnt, Hunde unter 12 Wochen und vor allem Hunde kleiner Rassen, jeden Alters gegen Leptospirose zu impfen!
Tatsächlich können nur 2 Bakterienstämme beimpft werden. Weltweit wurden jedoch laut MSD Manuel und dem Koch Institut 250 Serotypen identifiziert.
Leptospirose Impfungen sind nur 4 -8 Monate gewährleistet, ähnlch ist es mit Zwingerhusten, Parainfluenza und Bordetella.
Heute ist es üblich, dass z.B. ein 12 jähriger Hund insgesamt 12 x jährlich fünffach Impfungen bekommen hat. Zusätzlich eine Grundimmunisierung als Welpe also gesamt 65 Impfungen erhalten hat.
Dies zum einen und das Wissen, dass die Konservierungsstoffe wie oben erwähnt und vor allem das Thiomersal gentoxisch wirken, das macht wohl klar, dass dies zu einer Überforderung des Immunsystems führen muss und Schädigungen, bis hin zum Erbgut nicht ausbleiben können. Außerdem können die Impfviren und Bakterien eine Impferkrankung auslösen.

Der sorglose Umgang mit Impfstoffen ist erschreckend und es mangelt an Aufklärung und Beratung. Bei allen bekannten Fällen waren die Welpen mit einer mindestens 5 – 8 fach Impfkombination versorgt, worauf es zur Störung der feinabstimmung des Immunsystems kam und die Hunde durch die Überschwemmung an Impfviren und Bakterien an z.B. Staupe oder Leptospirose , häufig auch an Pavovirose erkrankten.


In der Schweiz wird jetzt mit der gleichen Dosierung und dem gleichen Hersteller wie in Deutschland eine 3 Jahres Impfung gewährleistet.

Impfungen sind gewiss berechtigt, doch ist auch Vorsicht geboten. Nicht jede Impfung ist notwendig. Ein Zuviel und Zuoft bewirkt das Gegenteil, nämlich eine Störung im Immunsystem.Manche dadurch verursachten Erkrankungen erkennt man schon kurz nach dem Impfen wie:

- schwerer Schock - muss sofort vom Tierarzt behandelt werden,
Gesichtsödeme, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz, Durchfall und Erbrechen.
Bakterielle Totimpfstoffe aus ganzen Bakterien haben mehr Nebenwirkungen als alle anderen Hundeimpfstoffe zusammen, daher Vorsicht mit Lepto- und Borreliose-Impfungen.


Manche Nebenwirkungen werden aber leider erst Wochen danach erkannt wie:

Die autoimmunhämolytische Anämie (schwere Blutkrankheit) oder ein abbau der Organe (Schilddrüse,Nieren u.s.w.), Nervenentzündungen, Lähmungen,
! Enzephalitis (Hirnentzündung, teilweise mit schweren Krampfanfällen)
! Pannikulitis, ! Vaskulitis u.a.m.,
sowie !! Immunsuppression durch Impfung, d.h., das Immunsystem wird auf einmal mit Keimen, die zur normalen Flora gehören, nicht fertig, die Hunde erkranken an bakteriellen Infektionen, weil ihr Immunsystem zusammengebrochen ist.


Leider werden diese Reaktionen sogut wie nie mit der Impfung in Zusammenhang gebracht, meist werden sie als Erbkrankheit diagnostiziert. (sh. z.B. die mit ! gekennzeichneten Reaktionen, !! ist dann eben eine vererbte Immunschwäche)

Dass Impfungen beim Hund Hirnschäden verursachen können ist bekannt und auch in der Fachliteratur nachzulesen. Solche neurologischen Impfschäden können durch verschiedene Impfstoffe verursacht werden. Es ist im Einzelfall unmöglich herauszufinden, welcher Impfstoff die Ursache war, da die Hunde-Welpen fast immer Mehrfachimpfstoffe erhalten.

Die Probleme mit den Impfstoffen sind:
(von Frau Monika Peichl)

- Das Impfvirus in Lebendimpfstoffen (z.B. Staupe, Parvo, Hepatitis) kann ungenügend abgeschwächt sein.

In den Kombinationsimpfstoffen werden zwei grundsätzlich verschiedene Staupeimpfvirusstämme verwendet:
Onderstepoort-Impfvirusstämme (adaptiert an Hühnerembryonen), erzeugen nicht so hohe Impftiter, und:
Rockborn-Impfvirusstämme (gezüchtet auf Hundezellkulturen), erzeugen höhere Impftiter, bergen ein gewisses Risiko der Virulenz.

- Die Zusatzstoffe bei den Totimpfstoffen in den Kombis (vor allem Lepto und Tollwut) können neurologische und andere Schäden verursachen. Dabei handelt es sich vor allem um die Quecksilberverbindung Thiomersal (Konservierung) und Aluminiumhydroxid (verstärkt die Immunreaktion). Beide Stoffe sind erwiesenermassen neurotoxisch, d.h. sie können das Hirn bei dafür empfindlichen Impflingen schädigen.

-Die Impfstoffe, die aus ganzen, abgetöteten Bakterien (Ganzkeim-Bakterine) hergestellt werden können nachweislich neurologische Schäden verursachen. Ganzkeim-Bakterine für Hunde sind die Lepto- und Borreliose-Impfstoffe.


Hier sind noch ein paar Informative Links zum Thema:


http://www.centrumfuerlebensenergie.de/impfungen.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfungen-tiere-ia.html

http://gesundheit-und-impffreiheit.de/impfungen/

!!Impfung!!



Wir wollen euch mit diesem Text Informieren da das Leider nicht immer der Fall beim Tierarzt ist, und nicht vom Impfen abhalten das muss jeder Hundehalter für sich entscheiden.
Währen wir besser Informiert gewesen hätten wir vielleicht an den auftretenden Symptomen erkannt was Crazy hat und hätten unsere Liebe kleine Faltenmaus noch.


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